Regionales

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Potsdam -
Landeshaupstadt
Potsdam ist die
bevölkerungsreichste
Stadt und Hauptstadt
des Landes Brandenburg.
Es grenzt im
Nordosten
unmittelbar
an Berlin und gehört
zur
europäischen Metropolregion
Berlin/Brandenburg.
Potsdam ist vor
allem bekannt für
sein historisches
Vermächtnis als
ehemalige
Residenzstadt Preußens mit
den zahlreichen und
einzigartigen
Schloss- und
Parkanlagen. Die
Kulturlandschaften
wurden 1990 von
der UNESCO als
größtes Ensemble der
deutschen
Welterbestätten in
die Liste des
Weltkultur- und
Naturerbes der
Menschheit aufgenommen. weiterlesen
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Quelle:
Wikipedia

Potsdams
Flanier-Meile und
Fussgängerzone in
der
Brandenburgischen
Straße.
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Ziesar
Die Geschichte
des Ortes ist eng
mit Brandenburg an
der Havel, dem
gleichnamigen Bistum
und dessen Bischöfen
verbunden. Ziesar
wurde erstmals im
Jahr 948 als Ezeri
urkundlich erwähnt.
Es handelt sich
dabei um eine von
Otto I. erstellte
Urkunde, die den Ort
dem Bischof von
Brandenburg als
Eigentum übergibt.
Vor 1247 wird in dem
Ort ein
Franziskanerkloster
errichtet, das aber
bald schon nach
Brandenburg an der
Havel verlegt wurde.
Von 1327 bis zur
Reformationszeit
1571 ist Ziesar Sitz
der Bischöfe von
Brandenburg. In der
ersten Hälfte des
14. Jahrhunderts
entsteht ein Kloster
der
Zisterzienserinnen.
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Quelle:
Wikipedia

Wittenberg
Ausgrabungsfunde aus
verschiedenen
prähistorischen
Epochen auf dem
Territorium
Wittenbergs lassen
bereits eine
frühzeitliche
Besiedlung des
Stadtgebietes vor
zirka 10.000 Jahren
erkennen. In einer
Urkunde vom 12.
April 965 (bei der
es sich jedoch
vermutlich um eine
Fälschung aus dem
Jahre 1000 handelt)
ist überliefert,
dass die Gegend, in
der sich die heutige
Lutherstadt
Wittenberg befindet,
als der slawische
Gau Nizizi
bezeichnet wurde.
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Quelle:
Wikipedia

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Bad Bad Belzig
Erstmals urkundlich
erwähnt wurde Bad Belzig
im Jahr 997. Nach
dem Tod von Graf
Baderich, Herr über
Bad Belzig (um 1251)
ging die Grafschaft
an das Herzogtum
Sachsen über. Im
1406 brandschatzten
die magdeburgischen
Bischöfe das
Bad Belziger Gebiet,
dabei wurde auch die
Stadt und die Burg
teilweise zerstört.
Danach wurde die
Stadt teilweise
erweitert und die
Burg wieder neu
aufgebaut. Von 1423
bis 1815 gehörte
Bad Belzig zum Amt
Bad Belzig Rabenstein im
sächsischen
Kurkreis. Martin
Luther predigte
im Jahr 1530 in der
Marienkirche. Von
Ihm soll auch die
Lutherlinde stammen,
welche sich in
Bad Belzig an der
Friedhofsmauer des
Gertraudenfriedhofes
befand.
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Quelle: Wikipedia

Die Burg Eisenhardt
liegt auf einer
Anhöhe im Hohen
Fläming im
Bundesland
Brandenburg,
Landkreis
Potsdam-Mittelmark,
am südwestlichen
Rand der Kreisstadt
Bad Bad Belzig.
Die Anhöhe wird als
Bricciusberg
bezeichnet, worauf
die Bezeichnung der
in ihrer
unmittelbaren
Nachbarschaft
befindlichen
St.Bricciuskirche
hindeutet.
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Informationen finden
Sie hier
>>
Quelle Text:
Wikipedia
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Rabenstein
Die Burg Rabenstein
wurde erstmals im
Jahr 1251 urkundlich
erwähnt. Sie lag in
der ehemaligen
Grenzregion zwischen
Sachsen und
Brandenburg und
hatte mehrfach den
Besitzer gewechselt.
Erst nach dem Wiener
Kongress im Jahr
1815 wechselte die
Region um Raben und
damit auch die
Burganlage endgültig
zu
Brandenburg/Preußen.
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Wiesenburg
Die Geschichte
des Schlosses
Wiesenburg reicht
zurück bis in das
12. Jahrhundert.
Seine erste
urkundliche
Erwähnung als
Burgward findet sich
in einem Schreiben
des Bischofs Willmar
von Brandenburg an
den Propst Vigbert
aus dem Jahre 1161.
Nach häufigem
Besitzerwechsel
wurde 1456 Friedrich
Brand von Lindau von
dem sächsischen
Kurfürsten Friedrich
II. mit dem Schloss
und dem „Städlein"
Wiesenburg belehnt.
Dazu gehörten ferner
die Dörfer Jeserig,
Reetz, Schlamau und
einige später
wüstgewordene
Ortschaften. Vor dem
Dreißigjährigen
Krieg (1618-1648)
beabsichtigte der
sächsische Kurfürst
Johann Georg I., der
oft in Wiesenburg
zur Jagd weilte,
Benno Friedrich
Brand von Lindau,
der sich selbst „der
Reiche" nannte, die
ausgedehnten Wälder
der Brandtsheide
abzukaufen.
Quelle: Wikipedia,
Foto: Lencer,
de.wikipedia.org